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Laut und kommerziell.

Archive for Januar, 2010

Lenormand

Freitag, Januar 1st, 2010

Die Karten von Madam Lenormand

Zur Vorhersage und Deutung zukünftiger Ereignisse wurden schon zu allen Zeiten Hilfsmittel unterschiedlichster Art verwendet. Eines dieser Hilfen sind die bekannten Lenormandkarten. Das kleine Lenormanddeck umfasst gerade mal 36 Karten, stammt bereits aus dem 19. Jahrhundert und wurde nach Marie Anne Adeláide Lenormand benannt. Sie wurde am 25.5.1772 in Alencon geboren und stammt eigentlich aus sehr einfachen Verhältnissen, allerdings gelangte sie durch ihre meist zutreffende Weissagungsgabe nachfolgend sehr schnell zu Ruhm und Ehre. Als „Sybille von Paris“ legte sie sogar Napoleon und seiner Frau Josephine die Karten und sagt ihr drohendes Unheil voraus.
Marie Anne entwickelte zu diesem Zweck ganz eigene Legesysteme und selbst die Kartendecks wurden nach ihren Anweisungen gefertigt.

Die heute ebenfalls bekannten großen Lenormandkarten gehen vermutlich auf die Tarotkarten von Etteilla zurück und umfassen 54 Karten.
Dieses Kartendeck zählt zu den beliebtesten Karten, die zur Weissagung und dem Kartenlegen benutzt werden. Dabei enthält jede Karte neben ganz speziellen Bildsymbolen auch die übliche Spielkartenabbildung. Manchmal ist dabei das Kartenbild durch einen Vers ersetzt, der den eigentlichen Kern der Aussage unterstreichen soll.

Engelkontakte

Freitag, Januar 1st, 2010

Engel – göttliche Boten

Bevor man sich heute mit dem Thema „Engelkontakte“ auseinander setzt, gilt es grundsätzlich die Frage zu klären: Was oder wer sind Engel?

Diese Bezeichnung leitet sich von dem griechischen Wort „Angelos“ ab, was soviel wie „Bote“ bedeutet. Das bedeutet also zweifellos, dass Engel so genannte Lichtwesen sind, im direkten Kontakt zu den Menschen stehen und göttliche Botschaften übermitteln.
Nicht zuletzt aus diesem Grund werden sie wohl auch oft „Himmelsboten“ genannt.

Es soll jeder Mensch seinen eigenen, ganz persönlichen Schutzengel haben, der uns bereits bei der Geburt zugeteilt wird.
Professionelle Berater auf diesem Gebiet sagen, dass Engel auf all unsere Fragen eine zufriedenstellende Antwort geben können wenn wir sie darum bitten. Und genau dieses „Bitten“ ist der springende Punkt!
Engel dürfen uns Menschen nicht vorher helfen um nicht in unser Leben und unseren freien Willen einzugreifen. Wer nun aber den Rat und die Hilfe der Engel in Anspruch nehmen möchte, hat die Möglichkeit mit professioneller Hilfe einen Kontakt zu seinem Engel herzustellen.
Zugegeben – das klingt für manchen etwas absurd, doch viele persönliche Erfahrungen belegen, dass so etwas tatsächlich möglich ist.
Dabei gibt es die unterschiedlichsten Methoden und Möglichkeiten, einen Engelkontakt herzustellen – sagen Spezialisten auf dem Gebiet der Esoterik. Wer also Rat und Hilfe benötigt und kompetente Unterstützung wünscht, sollte diesen spirituellen Kontakt ruhig annehmen und nutzen.

Kartenlegen

Freitag, Januar 1st, 2010

Die Kunst des Kartenlegens

Das Kartenlegen fasziniert die Menschheit schon seit ewigen Zeiten, stellt es doch auch heute noch die spirituelle Verbindung zwischen Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft her.
Es ist das am häufigsten verwendete Orakel, das uns einen Blick in die Zukunft gewährt. Die verwendeten Karten dienen dabei als Hilfsmittel und sind Vermittler zwischen dem Fragenden und dem Kartenleger. Sie sind ein unbedingtes „Muss“ und unverzichtbar um alle Fragen konkret und ausführlich beantworten zu können.

Heute ist bestimmt jeder neugierig auf die Zukunft, etwa bei einem beruflichen Wechsel, in der Partnerschaft oder Problemen die die Seele schwer belasten.

Dieses etwas mystisch anmutende Hilfsmittel fungiert dabei als visuelles Bild oder wie ein Buch, das man aufschlägt um darin Probleme und deren Ergebnisse aus der Vergangenheit, Gegenwart oder Zukunft zu lesen und deuten zu können.
Mit Hilfe der Karten soll dem Fragenden eine zufriedenstellende Antwort gegeben werden.
Das bedeutet aber keinesfalls, dass einem beim Kartenlegen sämtliche Entscheidungen abgenommen werden. Sie sind vielmehr als Hinweis oder Ratgeber anzusehen und um ehrliche Unterstützung zur Lösung von Problemen aller Art aufgezeigt zu bekommen.

Tarot

Freitag, Januar 1st, 2010

Die Tarot-Karten

Der Name „Tarot“ kommt aus dem Französischen und bezeichnet einen 78-Blatt- Kartensatz der zu psychologischen Zwecken verwendet wird.
Diese Spielkarten sind in Europa seit dem 14. Jahrhundert bekannt, es wird jedoch vermutet, dass ein Satz von 52 Spielkarten in dieser Zeit aus der islamischen Welt zu uns kam. Dabei soll das Tarot auf ägyptischen oder hebräisch-kabbalistischen Weisheiten und Lehren beruhen.

Das Tarot ist für viele Menschen heute wie damals sehr viel mehr als einfach nur ein Kartenspiel. Ähnlich wie bei der Astrologie lassen sich mit dem Tarot Antworten auf die verschiedensten Fragen finden.
Es ist dabei ganz gleich, zu welchem Zweck man Tarot-Karten deuten möchte. Wer sich dabei allerdings nicht nur auf eine Karte beschränkt, sollte ein Legesystem wählen um zwei oder mehrere Karten zu interpretieren. Die Anzahl der möglichen Systeme ist dabei unbegrenzt und richtet sich nach der Art der Fragestellung.

Das Tarot sagt allerdings, nach Meinung von Tarot-Lesern, keine überraschenden Ereignisse voraus sondern zeigt lediglich Tendenzen an. Vorsicht ist allerdings sowohl hier als auch bei allen anderen Weissagungsarten durchaus angebracht, denn es kann natürlich auch zum Betrug missbraucht werden.

Hamburg

Freitag, Januar 1st, 2010

Die Freie Hansestadt Hamburg

Die Freie Hansestadt Hamburg ist ein Stadtstaat mit etwa 1,8 Millionen Einwohnern. Hamburg ist die zweitgrößte Stadt der Bundesrepublik Deutschland und wird bereits im 7. Jahrhunderts erstmalig urkundlich erwähnt. Damals, im Jahre 1241, war Hamburg einer der Geburtsorte der Hanse.
Die Besiedlungsgeschichte der Stadt liegt allerdings noch viel weiter zurück, denn es wurden bei Ausgrabungen bereits Behausungen aus dem 4. Jahrhundert v. Chr. gefunden. Im Jahre 810 ließ Karl der Große hier zum Zwecke der Missionierung eine Taufkirche errichten. Schon damals war Hamburg ein gut florierendes Handels- und Wirtschaftszentrum.
Ab 1510 erhielt Hamburg das Privileg einer Reichsstadt und 1558 wurde eine der ersten Börsen Deutschlands hier eröffnet.

Heute hat Hamburg eine Metropolstellung und das nicht nur in Deutschland, sondern in ganz Europa. Der Hamburger Hafen ist der zweitgrößte unseres Kontinents und der achtgrößte weltweit. Zudem ist die Stadt natürlich ein enorm wichtiger Medienstandort in unserem Land.
Auch touristisch ist Hamburg ein großer Besuchermagnet und das bewirken nicht allein die Reeperbahn, die St. Pauli-Landungsbrücken oder der Hamburger Dom, nein – auch die Vielzahl international bekannter Museen und Galerien sowie die mehr als sechzig Theater der Stadt sind attraktiver Anziehungspunkt für Gäste und Kunstliebhaber aus aller Welt. Neben New York und London ist Hamburg heute der drittgrößte Musicalstandort der Welt.

Hellsehen

Freitag, Januar 1st, 2010

Hellsehen – Glaube oder Aberglaube?

Das Hellsehen oder Wahrsagerei ist wahrscheinlich so alt wie die Menschheit selbst und in allen Kulturkreisen und Epochen der Geschichte zu finden. Um zukünftige Ereignisse vorherzusagen und an verborgenes Wissen zu gelangen, wurden schon zu allen Zeiten zahlreiche Praktiken und Methoden angewandt. Ihr breites Spektrum erstreckt sich vom Handlesen über das Kartenlegen bis hin zur Astrologie.

Wahrsager und Hellseher behaupteten bereits in vergangenen Jahrhunderten, zukünftige Ereignisse und Geschehnisse eindeutig vorhersagen zu können. Heute wird dieser Glaube eher dem Aberglauben zugerechnet. Dabei galt das Hellsehen schon frühzeitig sowohl in der katholischen als auch in der evangelischen Kirche als mit dem Glauben unvereinbar und somit als Täuschung. Diese Praktiken seien deshalb unbedingt zu verwerfen.

Trotzdem ist das Hellsehen oder Wahrsagen immer noch – oder wieder – populär und wird auch in unserer modernen Zeit zunehmend praktiziert. Grund dafür sind oft ungeklärte Fragen, persönliche Veränderungen oder Zukunftsängste die analysiert, verarbeitet und gelöst werden müssen. Andererseits mag auch der Wunsch Vater des Gedanken sein, das gesicherte Gefühl zu haben, vor unliebsamen Überraschungen bewahrt zu werden.
Viele Menschen glauben etwa durch Hellsehen eine bessere Lebensqualität zu erreichen und ihr Leben positiv beeinflussen zu können.
Hier entscheiden die Erfahrungen jedes einzelnen über die Richtigkeit und Wirksamkeit dieser esoterischen Praktiken.

Traumdeutung

Freitag, Januar 1st, 2010

Träume und ihre Bedeutung

Die Oneirologie, ein Wort das ursprünglich aus dem griechischen Sprachraum stammt, beschäftigt sich mit der Traumdeutung. Hinter dieser hochgeistigen Wissenschaft steht meist eine vermutete symbolische Bedeutung von im Traum erlebten Bildern, Handlungen oder Gefühlen, die man nun systematisch zu deuten versucht.
Grundsätzlich werden dabei unsere Träume einer übermächtigen geistigen Quelle zugeschrieben und können sowohl göttlichen als auch dämonischen Ursprungs sein.

Der österreichische Arzt und Psychologe Sigmund Freud war beispielsweise der Auffassung, dass das Traumgeschehen der Menschen eine überaus wichtige Informationsquelle ist, die eine Traumanalyse sinnvoll macht. Damit verhalf er der Traumdeutung zum Zweck der Psychoanalyse erstmals wissenschaftliche Geltung.
Träume sind seelischer Natur und vollziehen sich in der Halbschlafphase. Schon im Altertum erkannte man, das Träume einen sehr engen Bezug zu unserem täglichen Denken und Handeln haben. Deutungen von Traumsymbolen finden wir deshalb in allen Kulturen rund um unseren Globus.
Heute gibt es in der modernen Hirnforschung einige Kontroversen über die Bedeutung von Träumen und die zwingende Notwendigkeit diese zu verstehen.

Siegmund Freud war der Ansicht, dass jeder unserer Träume eine ganz intime Botschaft etwa über vergangene Kindheitserlebnisse oder bestimmte wichtige Situationen vermittelt. Die akribische und systematische Entschlüsselung dieser Träume sind Teil und Voraussetzung einer gut fundierten und notwendigen Therapie.
In nachfolgender Zeit haben sich verschiedene Wissenschaftler mit Trauminhalten und deren Analyse beschäftigt, um daraus verschiede, hilfreiche Therapien zu entwickeln oder gar Verhaltensmuster abzuleiten.

Engelkarten

Freitag, Januar 1st, 2010

Engelkarten – himmlische Helfer

Jeder der sich eingehender mit Astrologie oder Esoterik beschäftigt weiß, das auch Engel für uns heute Botschaften haben die sie uns übermitteln möchten. Leider nehmen die meisten Menschen ihre Nachrichten nicht mehr sehr deutlich wahr.
Doch wir sollten die Kraft dieser himmlischen Helfer keinesfalls unterschätzen und uns deshalb wieder mehr auf unsere Intuition verlassen.

Engelkarten sollen hier helfen, die Energie der Engel wahrzunehmen und ihre Ausstrahlung und Botschaft auf uns wirken zu lassen. Engel sind immer in unserer Nähe uns schenken uns Kraft, Zuversicht, Hoffnung, Trost und Schutz.
Um die Gegenwart dieser göttlichen Boten zu erkennen, müssen wir natürlich für eine Begegnung offen sein.
Bei diesen intensiven Überlegungen kommen selbstverständlich auch zahlreiche Fragen auf: Wer sind die Engel? Wie sehen sie aus und wie kann man sie wahrnehmen? Woher weiß man, wann man einem Engel begegnet ist und wie kann man mit ihm in Verbindung treten?

Fragen über Fragen die es wert sind geklärt zu werden. Dabei ist natürlich die Grundidee der Engelbegegnung immer noch vielerorts mit tief verwurzeltem Brauchtum verbunden, so viel steht fest.
Trotzdem ist die uns umgebende Energie der Engel und die Kraft unseres eigenen Schutzengels wohl nicht von der Hand zu weisen…

Pendel

Freitag, Januar 1st, 2010

Das Pendel als Berater

Jeder Mensch sucht heute mehr oder weniger nach verborgenen Informationen, nach dem Sinn bestimmter Bilder, Eindrücke oder Wahrnehmungen die in unserem Unterbewusstsein gespeichert sind. Das Pendeln ist hier eine sehr alte aber wirkungsvolle Methode an diese detaillierten Informationen zu gelangen.
Genau genommen heißt das also, wir fragen das Pendel nach Dingen, die wir eigentlich schon wissen, die allerdings noch tief in unserem Innersten „vergraben“ liegen.

Dabei ist das Pendeln überhaupt nicht so geheimnisvoll und mysteriös wie mancher glauben mag und der Umgang mit diesem Kommunikationsmittel ist durchaus erlernbar. Unsere Informationsquelle ist dabei das Unterbewusstsein. Das Pendel ist so zusagen das Werkzeug das uns hilft, diese Informationen richtig zu deuten.

Doch wie funktioniert das Pendeln eigentlich? Dazu gibt es zwar unterschiedliche Theorien – fest steht allerdings, dass schon minimale Muskelbewegungen in unseren Fingern, die wir selbst nicht willentlich steuern können ausreichen, um das Pendel zu bewegen. Damit sind diese Muskeln und ihre unbewusste Bewegung die Antriebskraft des Pendels.
Unter dieser Betrachtungsweise steht natürlich auch fest, dass man das Pendel durchaus beeinflussen könnte – aber das ist hier nicht Sinn und Zweck der Sache.

Geschichtlich begegnet uns das Pendel bereits auf Felsmalereien in der nördlichen Sahara etwa 6000 v. Chr. Auch im Tal der Könige, in der Nähe von Luxor, fand man in einigen Gräbern von Pharaonen und Priestern Pendel als Grabbeigaben. Man nutzte es zu dieser Zeit hauptsächlich zum Auffinden von Erdöl, Wasser oder Bodenschätzen.
Seit dieser Zeit wird das Pendeln von Generation zu Generation weitergegeben und ist uns durch alle Epochen und Gesellschaftsschichten erhalten geblieben.

Orakel

Freitag, Januar 1st, 2010

Das Orakel – ein astrologisches Hilfsmittel

Wer sich intensiver mit Astrologie, Wahrsagerei, Traumdeutungen oder Vorhersagen beschäftigt, kommt zweifellos auch an der Hilfe eines Orakels nicht vorbei.
Doch was ist ein Orakel eigentlich und was bewirkt es?

Unter der Bezeichnung Orakel versteht man eine Art göttliche Offenbarung, die mit Hilfe eines Rituals oder eines Mediums zur Beantwortung von Zukunftsfragen und dgl. verwendet wird. Es gehören zu den ältesten überlieferten Beratungssystemen der Menschheit und wurde zu allen Zeiten angewandt.
Der gravierende Unterschied zu anderen Praktiken wie etwa dem Hellsehen besteht darin, dass das Orakel immer eine höhere Instanz befragt. Man bezeichnet in der Regel auch den Ort als Orakel, an dem diese Offenbarung gegeben wird. Dabei können derartige Orakelstätten kirchliche Heiligtümer wie etwa Tempel oder ähnliches sein.

Orakel gab es zu allen Zeiten in den verschiedensten Ländern und Kulturkreisen. Hierzu gehören neben Ägypten Griechenland und China auch die Römische Antike oder Tibet.
Das heute wohl bekannteste und gleichzeitig bedeutendste Orakel das wir kennen ist zweifellos das Orakel von Delphi, einer Pilger- und Weissagungsstätte des antiken Griechenland. Es gilt als wichtigste Kultstätte der hellenistischen Welt.